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Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal - Zentrale NotaufnahmeFürst-Stirum-Klinik Bruchsal - Zentrale Notaufnahme
Das rund 5-Millionen-Euro teure Projekt wurde mit einer Feier und einem Tag der offenen Tür am 2. Juli 2011 eingeweiht.
Ziel der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen der zentralen Notaufnahme war die Erneuerung und Erweiterung eines zentralen Leitstützpunktes mit integrierten Arbeitsräumen für alle Notfallpatienten. Dazu wurde eine Betriebskonzeption mit entsprechendem Funktions- und Raumprogramm erarbeitet, das mit dem Bauherren, der Regionalen Kliniken Holding RKH GmbH, den verantwortlichen Nutzern in Bruchsal, dem Gesundheitsamt und der Berufsgenossenschaft der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGVU) abgestimmt wurde.
Die Leitstelle der zentralen Notaufnahme, die rund um die Uhr besetzt ist, nimmt die Ersteinschätzung aller liegend transportierten und gehfähigen Notfallpatienten vor und steuert die zentralen Prozesse innerhalb der Notfallaufnahme. Um sowohl personelle als auch räumliche Ressourcen optimal zu nutzen, wurden die Untersuchungs- und Behandlungsräume prozessoptimiert um den Stützpunkt verteilt und die unfallchirurgischen Untersuchungsräume an den Notaufnahmebereich angegliedert. Ein weiterer Bestandteil der Betriebskonzeption ist die Integration einer Aufnahme-Pflege mit vier Überwachungsbetten in die Notfallaufnahme. Durch die gegenüberliegende Lage vor dem Stützpunkt wird gewährleistet, dass Patienten unter adäquaten räumlichen Bedingungen überwacht werden. Die benachbarte Lage der Radiologie und Notfallversorgung begünstigen das Zusammenspiel beider Funktionsstellen für eine optimale Versorgung. Der Schockraum liegt mit direktem Zugang neben dem CT-Raum. Zu der Notaufnahme gehören außerdem ein aseptischer Eingriffsraum und ein separater Behandlungsraum mit septischen Prozessen.
Bei einer Feier mit einer symbolischen Schlüsselübergabe und einem sich anschließenden Tag der offenen Tür wurde der Neubau am Samstag, dem 2. Juli seiner Bestimmung übergeben.















