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Verbund - Aktionsbündnis PatientensicherheitVerbund - Aktionsbündnis Patientensicherheit
Klinikenverbund setzt sich für mehr Patientensicherheit ein
Die Regionale Kliniken Holding RKH wurde Mitglied im bundesweiten Aktionsbündnis Patientensicherheit.
Bei der Versorgung von Patienten ist die Qualität der Leistungserbringung eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg. Doch die Versorgung kranker Menschen muss nicht nur hochwertig sein, sondern auch sicher sein. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit, dem der Klinikenverbund der Regionalen Kliniken Holding nun beigetreten ist, erarbeitet praxistaugliche Lösungsvorschläge zur Erhöhung der Patientensicherheit.
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V., dem die Regionale Kliniken Holding nun beigetreten ist, unterstützt die Vernetzung seiner Mitglieder und vermittelt gezielte Kontakte zur Lösung spezifischer Problemstellungen. Das Aktionsbündnis wurde 2005 gegründet und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung von Methoden, die zu einer höheren Sicherheit in der Patientenversorgung führen. Zu den Mitgliedern gehören Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Apotheker, ambulante Pflegedienste, Pflegeheime, Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften, Berufsverbände, Haftpflichtversicherer, Medizinprodukte- und Arzneimittelhersteller und Beratungsfirmen. Unterstützt wird das Aktionsbündnis vom Bundesministerium für Gesundheit. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ fördern die Mitglieder in Arbeits- und Forschungsgruppen den gegenseitigen Austausch und erarbeiten Lösungen zu konkreten Problemstellungen wie „belassene Fremdkörper im OP-Gebiet“, „Patientenidentifikation“, „Arzneimitteltherapiesicherheit“, „Behandlungsfehlerregister“ oder „Der ältere Patient im Krankenhaus“. Die Regionale Kliniken Holding engagiert sich aktiv auf mehreren Themenfeldern zur Patientensicherheit und hat bereits mehrere Instrumente entwickelt und im Klinik-Alltag eingesetzt.


